Die Menschen auf den Straßen. Sie laufen durch die Kälte, kaufen noch schnell etwas ein und beschweren sich über alles und jeden. Was aber keiner bemerkt, ein Mädchen sitzt auf den Treppen der Kriche und weint. Sie schaut auf ein Foto in ihrer Hand. Darauf ist das Gesicht eines Jungen.
Die Menschen laufen vorbei. Keiner sieht sie. Irgendwann steht sie auf. Sie greift in ihre Tasche , zieht eine Rasierklinge hervor. Ein letztes Mal schaut sie die vorbeigehenden Menschen an. Dann hebt sie die Arme über ihrem Kopf zusammen. Die Klinge berührt die Haut am Handgelenk schon.
Ein lauter Schrei hallt über den Platz vor der Kirche. Das Mädchen sackt leblos zusammen und plötzlich beachtet sie jeder.
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