Montag, 2. Juli 2012

Die zweite Geige-Gefühle und Gedanken

Bin ich so unwichtig geworden? Vermisst mich den keiner? Was würde geschehen wenn ich jetzt gehe? Ist es das, was mir wirklich wichtig ist? Ist es nicht wichtiger, dass ich glücklich bin? Aber kann ich ohne andere Menschen glücklich sein? Viel wichtiger, können die anderen ohne mich? Ich weiß es nicht. 

Das Gefühl nicht mehr wichtig zu sein, ist erstmal sehr hart. Man bedenkt oft erst später, dass es Gründe gibt, weswegen andere Menschen grade keinen Blick dafür haben. Trotzallem ist es nicht schön, wenn man sich so verlassen fühlt. Oft sind es kleine Dinge, die einen Menschen, in das Gefühl des " Nicht genug wert sein"´s bringen. Meistens schafft man es nicht diese Meinung - in dem Fall von sich selbst- zu ändern. Aber mal erlich...sind wir nicht alle aufmerksamkeitssüchtig? Haben wir nicht alle das Verlangen danach, "wichtig" zu sein? Ich kann es offen zugeben. Kannst du das auch?

Sonntag, 1. Juli 2012

Wie geht es weiter?

Was soll man tun, wenn alles schlecht aussieht?! Was tun wenn man sich nicht mehr wiederfindet in dem ganzen durcheinander? Was tun wenn man sich enscheiden muss, wenn man den Weg nicht mehr kennt? Wenn man verzweifelt? Wenn man einfach keine Ahnung mehr hat was man tun soll? 

Antworten auf die Fragen findet man nur in sich selbst. Aber wenn man so verwirrt ist, sollte man sich Zeit nehmen. Lass dich nicht unter Druck setzen. Es ist doch eine wichtige Sache. Man muss sich erstmal selbst wieder finden. Du darfst nicht aufgeben.

Es geht immer weiter. Auch wenn du kuz davor bist alles hinzuschmeissen. Bedenke was es dir bringt.

Montag, 25. Juni 2012

Angst & der Grund von Streit

Ich weiß es nicht...

Wo kommt die Panik in mir her? Wieso bekomme ich wieder so große Angst? Ich habe niemandem etwas getan. Oder etwa doch?!

Das sind die Fragen die man sich stellen sollte, wenn jemand sauer wird. Das ist es, was man bedenken muss. Aufgrund dessen, dass die meisten denken, sie hätten nichts getan, entsteht nur noch mehr Streit und Wut. Wieso sollten wir so handeln? Sind wir nicht inteligent genug, um zu vehindern, dass Menschen sich hassen müssen?

Donnerstag, 21. Juni 2012


Ich war und ich werde sein. Ich bin und ich werde vergehen.

Ich habe geliebt und gehasst. Ich habe gehofft und war verzweifelt. Ich habe gewünscht und verwünscht. Ich hatte Angst und war mutig. Ich habe alles getan und nichts versucht. Ich habe geweint und gelacht. Ich bin weiter gegangen und stehen geblieben. Ich war allein und ich war mit Freunden. Ich habe geredet und geschwiegen. Ich war verlassen und begehrt. Ich habe Fehler gemacht und war fast perfekt. Ich habe auf andere gehört und widersprochen. Ich war dafür und dagegen. Ich habe gebangt und mich gefreut. Ich bin gewachsen und wieder umgefallen. Ich war vollkommen abgekapselt und mittendrin. Ich hatte Hilfe und hab alles alleine gemacht.


Doch immer, immer war ich ICH. Nicht jemand anders. Nicht die, die ich sein sollte. Nicht die Tochter die immer hört. Nicht die Freundin, die alles macht was man sagt. Nicht die Kollegin, die immer springt, wenn man in die Hände klatscht.

Ich war vielleicht immer anders. Aber immer die, die ihren Weg geht. Den aufrechten Weg. Denn, in meinen Augen, richtigen Weg.

Freitag, 27. Januar 2012

Du wirst bereuen...

"Du wirst es bereuen." das waren ihre letzten Worte an ihn. Als die Tür sich hinter ihm schloss, brach sie in Tränen aus. Ihre große Liebe war gegangen. Einfach so. Doch er hatte versprochen für sie da zu sein.

Tagelang weinte sie und es ging ihr sehr schlecht. Er hatte ihr das Herz in Tausend Teile gebrochen. Sie versuchte damit umzugehen. Immerwieder brach sie reglos zusammen . Immer wieder sackte ihr  Kreislauf ab.

3 Wochen. Es war schon 3 Wochen her und er meldete sich nicht. Er hatte es versprochen. Sie hatte es ihm geglaubt. Doch er würde sie nie wieder besuchen. Er würde nie wieder mit ihr reden, geschweigeden sie küssen.

Doch sie rannte ihm nicht nach. Immer wieder sagten ihr die Freunde , sie solle ihn vergessen.
Doch tief im Inneren zog sich die Panik zusammen. Sie würde niewieder vertrauen können.


So machen Menschen andere Menschen innerlich kaputt, weil sie nicht wissen, was ein gebrochenes Versprechen auslösen kann.

Danke...

Sonntag, 22. Januar 2012

Das Foto

Man sieht das Bild eines geliebten Menschen. Man sieht genau wie glücklich der Mensch ist. Doch man weiß auch, dieser Mensch hat mich sehr verletzt. Dieser Mensch war mal an meiner Seite und hat mich verlassen. Das Herz rasst wenn man zurück denkt. Wenn man sieht wie tief die Wunde ins Innere reicht. Doch es war die wunderschönste Zeit die man haben konnte. Es war das beste was jemals geschehen ist.


Doch jetzt tut es nur noch weh. Man versucht Abschied zu nehmen von der Illusion, dass es wieder so wird. So endet das Märchen des Lebens. Auf das es auf ein neues beginnt.

Ein ewiger Kreis.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Today i don´t feel like doing anything....

Wie ist das?
Der Tag beginnt mit einem Blick nach draussen. Es regnet. Man liegt noch im Bett und wünscht sich, dass man nicht raus müsste. Aber doch. Man steht auf. Man rafft sich tatsächlich auf um seine Pflichten zu erledigen. Viele Menschen haben Probleme damit.Jedoch hat es nicht bei allen mit der typischen Morgenlaune zutun. Manche Menschen wollen einfach nicht aufstehen und sich dem Tagesablauf stellen, denn sie sind es leid. Sie sind es leid wieder aufzustehen und wieder zu kämpfen. Diese Menschen wollen nicht mehr. Doch auch aus diesem Zustand gibt es einen Weg. Allerdings muss man dafür wollen.

Montag, 2. Januar 2012

Soviel zum Thema Weihnachten und Silvester....

Eigentlich sollten diese beiden Feste das Jahr mit eine wundervollem Knall beenden. Eigentlich sollten die Menschen sich freuen, dass sie gemeinsam an diesem Punkt stehen können. Eigentlich sind es Feste, für Familien und Freunde. Eigentlich.



Die Realität zeigt etwas anderes. Real ist, dass es Feste sind an dennen man sich betrinkt um die nervigen Verwanten zu ertragen. Real ist, dass es Feste sind an dennen man einfach nur will, dass sie schnell vorbei sind. Real ist, dass es eine Menge Menschen gibt, die diese Feste alleine feiern. Real ist, dass wir vergessen haben, was diese Dinge bedeuten.